Podiumsdiskussion

B 167 neu ─ Entlastung oder Zumutung?

13. Februar 2026, 18 Uhr

Konferenzsaal im Familiengarten

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Bürgerinitiative

Eberswalde

Wir setzen uns gegen den Neubau der Bundesstraße 167 nördlich von Finowfurt und Eberswalde ein, weil er ...

  • die Stadt kaum entlasten, statt dessen mehr Verkehr in die Region bringen würde
  • die Landschaft im Finowtal und viele Erholungsgebiete um Eberswalde zerstören oder entwerten würde
  • das Klima gefährdet und einer ökologischen Verkehrswende im Weg steht
Karte

Womit die Straße kollidieren würde

Aber...

...soll Eberswalde nicht vom Verkehr entlastet werden?

Vielleicht gehören Sie auch zu denjenigen, die an der B 167 wohnen und unter Verkehr und Lärm leiden.

Dann wünschen Sie sich wahrscheinlich eine Umgehungsstraße.

Das ist verständlich

Aber das ist gar nicht das Ziel des Projekts. Es geht darum, Fernverkehr von Berliner Ring in die Region Eberswalde / Bad Freienwalde / Oderbruch umzuleiten ─ bis zu 4.000 Fahrzeuge pro Tag nach den Prognosen des Projektträgers (Landesamt für Straßenwesen Brandenburg).

Dass dabei auch eine geringe Entlastung für Eberswalde herauskommen würde (nur mal zur Einordnung: Der Durchgangsverkehr auf der Bahnhofsbrücke liegt bei etwa 5 %), ist uns bei einem Projekt, das so große Opfer erfordern würde, zu wenig. Dafür brauchen wir intelligentere Lösungen. Zumal der Verkehr in der Innenstadt nach Fertigstellung des ersten Bauabschnitts erst einmal zunehmen würde.

Das Projekt

Erster Bauabschnitt

Der erste Bauabschnitt soll am Abzweig der L 220 von der B 167 beginnen und entlang des Oder-Havel-Kanals bis zur Angermünder Chaussee verlaufen.

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Da der Durchgangsverkehr durch die Stadt vernachlässigbar gering ist, würde dieser Abschnitt hauptsächlich neuen Fernverkehr von der A 11 in die Region umleiten. Für Eberswalde hätte er trotzdem zwei Funktionen:

- Aufnahme von Verkehr zwischen den Wohngebieten und der Autobahn A 11 (z.B. Pendler nach Berlin)

- Entlastung der Ortsdurchfahrten Finow, Finowfurt und Lichterfelde vom gewerblichen Schwerverkehr

Die Größenordnung dieser Wirkungen ist schwer abzuschätzen. Wir haben uns dazu in diesem Dokument (siehe auch Abschnitt „Verkehr“) Gedanken gemacht.

Zu den Opfern der Trasse würden der Campingplatz Üdersee, mehrere Kleingartenanlagen und der Oder-Havel-Kanal und benachbarte Biotope (Barschgrube, Moore Pumpe) als Erholungsgebiete zählen.

Ortsdurchfahrt Eberswalde Problematisch an der geplanten Strecke ist neben den negativen Auswirkungen auf Natur und Landschaftsbild, dass sie zunächst dazu führen wird, dass zusätzlicher Fernverkehr von der A 11 in die Region umgeleitet wird: bis zu 4.000 Fahrzeuge pro Tag nach der Prognose des Landesbetriebs Straßenwesen.

Und so lange der 2. Bauabschnitt nicht fertiggestellt ist, kann dieser Verkehr nur über die Breite Straße weiterfließen. Das heißt, der Verkehr in Nordend und im Zentrum von Eberswalde würde sich stark erhöhen, und die langjährigen Probleme mit Abgasgrenzwerten und Luftverschmutzung in der südlichen Breiten Straße würden wiederkehren.

Die Idee, nur den ersten Abschnitt bauen zu lassen und den zweiten zu verhindern, die vielen in Eberswalde vorschwebt, wird nicht umsetzbar sein, denn der erste Abschnitt allein würde die Belastung der Innenstadt so stark erhöhen, dass der zweite dann unumgänglich wäre.

Das Planfeststellungsverfahren für den 1. Bauabschnitt soll voraussichtlich 2026 abgeschlossen sein.

Zweiter Bauabschnitt

Der zweite Bauabschnitt würde von der Angermünder Chaussee durch den Stadtwald und mit insgesamt 7 Brückenbauwerken über das Finowtal bis hinter Tornow führen.

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2. Bauabschnitt

Dieser Abschnitt wäre mit einer derartigen Landschaftszerstörung in Stadtwald und Finowtal verbunden, dass sein Bau schon jetzt von vielen abgelehnt wird.

Da das Terrain östlich von Eberswalde große Höhenunterschiede aufweist, müsste die Trasse fast überall in Einschnitten oder auf Dämmen verlaufen und entsprechend viel Fläche in Anspruch nehmen.

Stadtwald und Finowtal würden als Landschaften dauerhaft entwertet, letzteres durch eine 700 Meter lange Großbrücke, die das Tal auf Höhe der Ragöser Schleuse queren soll. Schon die Bautätigkeit würde jahrelangen enormen Schwerlastverkehr verursachen, für den vermutlich zuerst eine Behelfsbrücke gebaut werden müsste, weil das Finowkanal an dieser Stelle keinen mit LKW befahrbaren Zugang hat.

Sowohl die Trasse als auch die für die Bautätigkeit zusätzlich beanspruchten Flächen liegen im größten Kaltluft­entstehungs­gebiet in Eberswalde und Umgebung. Es ist völlig ungeklärt, inwieweit die Funktion dieses Gebiets dadurch gestört würde und welche Auswirkungen das auf das Stadtklima hätte.

Geplante Großbrücke Kaltluftentstehungsgebiete

Zur Entlastung der Stadt würde der 2. Bauabschnitt kaum etwas beitragen. Der aktuelle Durchgangsverkehr ist viel zu gering, um eine Umgehung zu rechtfertigen, und für den der Quell- und Zielverkehr in Richtung Bad Freienwalde liegt die einzige Anschlussstelle (Angermünder Chaussee am Oder-Havel-Kanal) denkbar ungünstig. Der einzige Zweck dieses zweiten Abschnitts wäre es, den durch den 1. Bauabschnitt erzeugten zusätzlichen Fernverkehr um die Stadt herumzuführen.

Das Planfeststellungsverfahren für den 2. Bauabschnitt befindet sich im Anfangsstadium.

Das Gesamtprojekt

Nach der deutschen Wiedervereinigung entwickelte das Land Brandenburg ein ambitioniertes Straßen­netz­konzept, das für etwa ein Drittel der Bundesstraßen im Land, das sogenannte Blaue Netz, einen kreuzungs­freien, teils dreispurigen Ausbau, den Bau von Ortsumgehungen und den Betrieb als Kraftfahr­straßen vorsah.

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Die Bundesstraße 167 soll im „Blauen Netz“ als neue Fernverkehrsverbindung zwischen der A 11 und Frankfurt (Oder) Teile des jetzigen Verkehrs auf den Autobahnen A11, A10 (Berliner Ring) und A12 übernehmen.

Der Bundesrechnungshof hat das „Blaue Netz“ 2005 als überdimensioniert und zu teuer beanstandet: Es seien von vornherein die höchsten Ausbaustandards festgelegt und erst danach das Konzept verkehrswirtschaftlich untersucht worden. Dabei seien überholte Annahmen zur Wirtschafts- und Bevölkerungsentwicklung zugrundegelegt und die ökologischen Auswirkungen außer Acht gelassen worden. (Bemerkungen 2005 zur Haushalts- und Wirtschaftsführung des Bundes, S. 21 und 130ff.)

Inzwischen hat der Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg seine Ausbaupläne zum Teil reduziert und einige Neubaustrecken aufgegeben. Das Projekt B167 neu ist davon allerdings nicht betroffen.

Zwischen Bad Freienwalde und Seelow ist die Strecke schon dreispurig ausgebaut, zur Zeit wird sie aber wenig frequentiert. Weitere Bauabschnitte sind geplant, unter anderem bei Neuhardenberg, Vevais und durch das ebenfalls landschaftlich wertvolle Hammerthal bei Bad Freienwalde.

Quelle: Bundesverkehrswegeplan, bearbeitet

Die in der Karte rot eingezeichneten Abschnitte werden im Bundesverkehrswegeplan als „vordringlicher Bedarf“ eingestuft, die anderen als „weiterer Bedarf“. Die grünen Abschnitte sind schon gebaut.

Weitere Informationen und Links

Planungsunterlagen

B 167 neu im Projektinformationssystem zum Bundesverkehrswegeplan

Aktuelle Planungsunterlagen 1. Bauabschnitt (Landesamt für Bauen und Verkehr Brandenburg)

Projektseite der DEGES (verantwortlich für die Planung des 2. Bauabschnitts)

Projektseite der VIC GmbH (Auftragnehmer für die Planung der Trasse im 2. Bauabschnitt)

Politische Rahmenbedingungen

Brandenburg hat sich 2023 eine zukunftsweisende, auf Klimaneutralität und die Förderung von Rad- und Fußverkehr und ÖPNV abzielende Mobilitätsstrategie und 2024 ein daran orientiertes Mobilitätsgesetz gegeben. Das Projekt steht dazu im Widerspruch.

Der 2021 ergangene Klimabeschluss des Bundesverfassungsgerichts hat die Verpflichtung des Staates zum Klimaschutz festgeschrieben und den Schutz vor Umweltbelastungen in den Rang eines Grundrechts erhoben. Vor diesem Hintergrund beurteilt die am Verfahren beteiligte Rechtsanwältin Franziska Heß den aktuellen Bundesverkehrswegeplan als verfassungswidrig.

Im Koalitionsvertrag der Bundesregierung 2021 war vereinbart, einen „Dialogprozess mit Verkehrs-, Umwelt-, Wirtschafts- und Verbraucherschutzverbänden über die Prioritäten bei der Umsetzung des geltenden Bundesverkehrswegeplans“ und eine „gemeinsame Abstimmung über die laufenden Projekte“ einzuleiten. Das hat die FDP verhindert.

Gegenwärtig ist die Finanzlage angespannt, und das Bundesverkehrsministerium hat angekündigt, die für 2026 eingeplanten Mittel zum Bau der Straße vorerst nicht freizugeben. Die Planung geht trotzdem weiter.

Verkehr

Wie viel Verkehr fließt überhaupt durch Eberswalde, und wie hat er sich in den letzten Jahrzehnten entwickelt?

Verkehrsentwicklung

Wer unter Lärm und Abgasen leidet, bekommt leicht den Eindruck, dass der Verkehr immer mehr zunimmt. Das ist ein psychologischer Effekt, der verständlich ist. Trotzdem ist es wichtig, die Zahlen zu betrachten, denn tatsächlich ist der Verkehr auf der B 167 in Eberswalde nach einer starken Zunahme Anfang der neunziger Jahre seit der Jahrtausendwende wieder rückläufig, in der Stadt stärker als im Umland.

Verkehrsentwicklung auf der B167 bei Eberswalde 1995-2023 Zählstellen zum Diagramm

Für diese Darstellung haben wir Daten aus verschiedenen Zählungen zusammengetragen und ausgewertet. Lesen Sie, wie:

Verkehrsentwicklung auf der B167 bei Eberswalde 1995-2003

Und was würde sich durch den Neubau daran ändern? Dazu muss man die Anteile der Verkehrsarten ermitteln und getrennt betrachten. Denn bei weitem nicht alles lässt sich umleiten.

Verkehrsarten in Eberswalde

Diagramm Verkehrsarten 1995 Die entscheidende Frage im Zusammenhang mit einer Ortsumgehung ist, wie viel Verkehr sich dadurch umleiten ließe. Umgeleitet werden können der Durchgangsverkehr und ein Teil des Quell- und Zielverkehrs. Leider gibt es zur Aufteilung der Verkehrsarten kaum belastbare Daten.

Die einzige Untersuchung zu den Verkehrsarten in Eberswalde wurde 1995/96 im Rahmen eines Gutachtens zu Möglichkeiten der verkehrlichen Entlastung der Stadt durchgeführt. Damals ergab sich ein Anteil des Durchgangsverkehrs (bezogen auf Eberswalde und Finowfurt insgesamt) von etwa 3 %. Da seitdem vor allem der Binnenverkehr zurückgegangen ist, dürfte dieser Anteil heute bei etwa 5 % oder darunter liegen.

Dass im Planfeststellungsverfahren keine solchen Untersuchungen durchgeführt oder auch nur ausgewertet wurden, ist ein deutliches Zeichen, dass es bei der B 167 neu nicht um eine Entlastung der Stadt geht. Wir haben uns zumindest Gedanken gemacht.

Verkehrsarten in Eberswalde

Wenn wir keinen Neubau wollen – wie lässt sich dann der Verkehr in Eberswalde verringern?

Alternativen

Für eine Entlastung der B167 müssen die Verkehrsarten getrennt betrachtet werden. Wichtige Maßnahmen wären:

Binnenverkehr

Eine Bandstadt wie Eberswalde, in der sich nahezu der gesamte Binnenverkehr auf einer Hauptachse konzentriert, braucht eine besonders sorgfältige Verkehrsplanung. Dazu gehören:

  • Dezentraler Ausbau der Versorgungsinfrastruktur mit Zentren in jedem Stadtteil, um unnötigen Einkaufsverkehr zu vermeiden.
  • Ausbau der Radverkehrsinfrastruktur mit räumlicher Trennung von Rad- und Autoverkehr.
  • Anreize für verzichtbare Autofahrten wie kostenloses Kurzzeitparken abbauen.

Quell- und Zielverkehr

Hier gibt es nochmals drei Gruppen, für die es verschiedene Lösungen braucht:

  • Quellverkehr, z. B. Berufspendler nach Berlin: Verbesserung des DB-Regio-Angebots. Trotz zusätzlicher Züge seit einigen Jahren ist der RE 3 vor allem im Sommer immer noch überfüllt. Das zeigt, dass mehr Menschen Bahn fahren wollen.
  • Zielverkehr aus dem Umland: Ausbau der Busverbindungen, eventuell Rufbus nach dem Vorbild von Angermünde. Dieser Gruppe würde eine Ortsumgehung übrigens wenig nützen, da sie im Wesentlichen quer zu ihrer Fahrtrichtung verlaufen würde.
  • Gewerblicher Gütertransport: Eventuell Entlastungsstrecke für den LKW-Verkehr zwischen A 11 und den Gewerbegebieten im Norden von Eberswalde, jedoch nicht weiter. Hier ist übrigens Lichterfelde am stärksten betroffen, weil der LKW-Verkehr mittlerweile überwiegend die Autobahn­anschluss­stelle Werbellin nutzt (siehe dazu unsere Umfrage zur Verkehrsanbindung von 2025).

Durchgangsverkehr

Durchgangsverkehr in Eberswalde Wie oben unter „Verkehrsarten“ dargelegt, liegt der Durchgangsverkehr in Eberswalde fast überall unter 10 %, so dass ein Wegfall kaum bemerkbar wäre. Entgegen der landläufigen (falschen) Vorstellung ist der Durchgangsverkehr das, worüber wir uns am wenigsten Gedanken machen müssen.

Wir sollten nur darauf achten, keinen zusätzlichen Verkehr in die Region zu holen ─ und fatalerweise hätte das Projekt „B 167 neu“ genau diese Wirkung.

Was die Wirtschaft sagt

Ein häufig gehörtes Argument für die B 167 neu ist, dass die Eberswalder Wirtschaft eine bessere Autobahnanbindung braucht. Aber was sagen die Unternehmen selbst dazu?

Umfrage zur Verkehrsanbindung von Eberswalder Industriebetrieben

Unter diesem Titel haben wir von Juli bis November 2025 Eberswalder Industriebetriebe im TGE und angrenzenden Gewerbe­gebieten nach der Qualität ihrer Verkehrs­anbindung und ihrer Meinung zum Projekt „B 167 neu“ befragt. Dreizehn von 29 kontaktierten Unternehmen haben unseren Online-Fragebogen anonym ausgefüllt.

Zufriedenheit mit der Verkehrsanbindung Meinung zur B167 neu

Die Ergebnisse sind weit entfernt von einer einhelligen Zustimmung. Über 90 % der Befragten sind mit ihrer Verkehrsanbindung im Großen und Ganzen zufrieden. Bei der Frage, ob die B 167 neu gebaut werden soll, halten sich Pro und Kontra in etwa die Waage. Dies betrifft auch transportintensive Betriebe.

Dafür mögen auch persönliche Gründe eine Rolle spielen: Wer hier arbeitet, wohnt in der Regel auch hier und legt vielleicht mehr Wert auf ein nettes Wochenendgrundstück am Oder-Havel-Kanal als auf ein paar Minuten Fahrzeiteinsparung im Dienst. Es hat sich jedenfalls gezeigt, dass die Eberswalder Industrie in der Frage „B 167 neu“ genauso gespalten ist wie andere Teile der Stadtgesellschaft auch.

Umfrage zur Verkehrsanbindung Pro Waldstadt 2025

Und wie hoch ist das Verkehrsaufkommen im Güterverkehr überhaupt, und welche Routen nehmen die LKW?

Verkehrszählung an der Angermünder Straße im September 2025

Wir wollten genau wissen, wie viele LKW und andere Fahrzeuge die Verbindung zwischen den Industriegebieten im Norden von Eberswalde und der Autobahn A 11 über Finowfurt nutzen und wie sich diese Zahlen in den letzten Jahrzehnten entwickelt haben. Also haben wir nach gründlichem Studium der Materie selbst eine Verkehrszählung durchgeführt.

Verkehrsentwicklung Angermünder Straße

Die Ergebnisse – ein deutlicher Rückgang seit 2006 – deuten vor allem darauf hin, dass sich der gewerbliche Verkehr zur A 11 in den letzten Jahrzehnten auf die Route zur AS Werbellin über Lichterfelde verlagert hat. Dies wird auch durch die oben zitierte Umfrage bestätigt.

Als Anregung für Interessierte und Nachahmer – Stichwort Citizen Science – möchten wir Ihnen diese Studie nicht vorenthalten.

Verkehrszählung Pro Waldstadt 2025

Wir fordern

  • die Stadtverordnetenversammlung von Eberswalde auf, sich gegen das Projekt zu positionieren, da es der Stadt Mehrkosten bei geringem Nutzen und nachteiligen Folgen bringt,
  • das Land Brandenburg auf, das Planfeststellungsverfahren einzustellen, da das Projekt nicht mit dem Mobilitätsgesetz des Landes vereinbar ist,
  • die Bundesregierung auf, das Projekt aus der Kategorie „vordringlicher Bedarf“ des Bundesverkehrswegeplans zu streichen.

Petition

Wir haben auf OpenPetition eine Petition an die Stadtverordnetenversammlung von Eberswalde und den Brandenburger Landtag gestartet, die einen Stopp des Projekts fordert.

Petition unterschreiben...

Wer wir sind

„Pro Waldstadt“ ist ein Zusammenschluss von Menschen und Initiativen aus Eberswalde, die sich für Natur- und Klimaschutz und eine zukunftsweisende Mobilität einsetzen.

Andere Initiativen und Erfolge

Der ALNUS e.V. hat sich 2023 mit einem gegen das Projekt gerichteten und fachlich begründeten Positionspapier an die Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung gewandt und sie darum gebeten, sich eine kritische Position zum Projekt zu erarbeiten.

Unsere Heimat, unsere Zukunft, unser Ökosystem

Die Bürgerinitiative Gegen die Nordvariante der B 167 neu spricht sich ebenfalls gegen die Ortsumgehung aus.

In Bad Freienwalde kämpft die Initiative Rettet das Hammerthal gegen den dort geplanten Neubauabschnitt der B 167.

Der BUND Thüringen hat 2022 durch eine Klage beim Bundesverwaltungsgericht die Aufhebung des Planfeststellungsbeschlusses für eine Ortsumgehung bei Meiningen (Bundesstraße 19) erreicht.